Presseschau

19. Februar 2013

Weniger ist besser. Essen - was, wann, wie viel?

Am Rande der Veranstaltung im Gespräch: Moderator Fritz R. Glunk (2.v.l.) mit den Diskutanten Niko Paech (li.), Hanni Rützler und Franz Ehrnsperger.
Am Rande der Veranstaltung im Gespräch: Moderator Fritz R. Glunk (2.v.l.) mit den Diskutanten Niko Paech (li.), Hanni Rützler und Franz Ehrnsperger.

Deutsche Presse-Agentur

19. Februar 2013 – Besonderes Brot oder gutes Fleisch: Warum nicht einfach etwas genauer aufs Essen schauen – statt einfach nur weniger zu essen. Das schlägt eine Ernährungsexpertin vor. (…) Fleischesser könnten mal nicht zum Standardprodukt im Supermarkt greifen sondern Bioprodukte aus der Region wählen. „Lieber weniger Fleisch und dafür von guter Qualität“, sagte Rützler. Cordula Dieckmann

 

Südwest Presse

20. Februar 2013 – Langsamer essen, mehr schmecken und nebenbei noch etwas für die Gesundheit tun – statt auf reinen Verzicht setzt die Wiener Ernährungsexpertin Hanni Rützler in der Fastenzeit auf bewusste Ernährung. „Man sollte der Nahrung mehr Chancen geben, mit den Geschmacksknospen in Berührung zu kommen, und nicht am Geschmack vorbei schlingen“, sagte die Trendforscherin am Rande einer Tagung der Katholischen Akademie Bayern in München zur Fastenzeit.

 

Giessener Allgemeine

5. März 2013 – Rützlers Ziel: Ein kritischer Esser, ein Genießer, der bewusst nach neuen Qualitäten beim Essen sucht. Dies sei gerade angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals ratsam.

„Unsere Esskultur spiegelt schon auch unsere Werte wider und an diesen Werten lohnt es sich zu rütteln“ findet Rützler.

 

Straubinger Tagblatt

9. März 2013 – Fastenwilligen rät Rützler, die kommenden Wochen bis Ostern unter ein bestimmtes Thema zu stellen. „Ich fände es einen schonen Fastenvorsatz, zu sagen, ich esse in dieser Zeit ganz bewusst nicht nebenher. Ich ees bewusst nur das, was ich essen will und gehe dabei keinen faulen Kompromiss ein. (…)“

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