Presseschau

26. Juni 2014

Hitlers Weltanschauung

Die Tagespost

1. Juli 2014 – Am selben Tag, als die Ministerrunde tagte, stellte das Institut für Zeitgeschichte auf einer Veranstaltung der Katholischen Akademie in München sein bereits laufendes Projekt einer kritischen Ausgabe von „Mein Kampf“ der Öffentlichkeit vor. Andreas Wirsching, Professor für Neuere Geschichte an der Universität München und -Institutsdirektor, verteidigte die Notwendigkeit einer kritischen Edition des Buches und erläuterte die dabei angewandte Methode. (…)

Den Zuhörern wurde über die Auslegung von „Mein Kampf“ die Bedeutung Hitlers als Theoretiker, Propagandist und Vollstrecker seiner rassistischen „Erlosungslehre“ zu Bewusstsein gebracht. Mit der Aufklarung über Hitlers verbrecherische Weltsicht wurde zugleich ein wichtiger Beitrag zum Ende der Verbotsdebatte geleistet. Eine Sternstunde der Katholischen Akademie. Michael Karger

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