Presseschau

20. Juni 2014

Freundeszeichen der Katholischen Akademie in Bayern

Katholische Nachrichtenagentur

20. Juni 2014 – Karl Hillenbrand (64), Generalvikar des Bistums Würzburg, ist mit dem Freundeszeichen der Katholischen Akademie in Bayern geehrt worden. Hillenbrand nahm die undotierte Auszeichnung in München beim „Festlichen Abend“ zum Ausklang des Fronleichnamsfestes entgegen. Damit werden traditionsgemäß Personen geehrt, die dem Haus über Jahre verbunden sind. Weitere Träger sind unter anderen die Münchner Kardinäle Reinhard Marx und Friedrich Wetter, der SPD-Politiker Hans-Jochen Vogel und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück.

 

Pressestelle Ordinariat Würzburg

25. Juni 2014 – Dr. Karl Hillenbrand sagte, er habe vom früheren Münchner Generalvikar Gerhard Gruber gelernt, dass sich das Amt nur logisch und dialogisch gut führen lasse. Für ihn bedeute das, Entscheidungen klar und aufrecht zu treffen und zu kommunizieren. Kirchliche Verantwortung lasse sich nur im Austausch mit anderen wahrnehmen. „Das geht, wenn man die Menschen im Bistum ernst nimmt“, sagte der Generalvikar. Seine kurze Dankesansprache beendete Hillenbrand, der von Domkapitular Clemens Bieber und Diözesanratsvorsitzendem Karl-Peter Büttner begleitet wurde, mit der launigen Bemerkung, dass man in Oberbayern wohl denke, man müsse für alle Freunde danken, auch für die aus Unterfranken.

An der Veranstaltung in der Katholischen Akademie in Bayern, deren Schwerpunkt in diesem Jahr dem Bistum Würzburg gewidmet war, nahmen insgesamt mehr als 300 Gäste teil. Unter dem Titel „Zeigen, was nicht zu sehen ist“ zeichnete Dr. Andreas Bieringer, Assistent am Würzburger Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft, eucharistische Spuren in der modernen Literatur nach und näherte sich so dem Fronleichnamsfest auf wissenschaftlichem Weg. Klaus Veeh von der Würzburger Diözesanstelle Mission-Entwicklung-Frieden stellte eine Reihe von Entwicklungsprojekten vor, die in Zusammenarbeit mit der tansanischen Partnerdiözese Mbinga vorangebracht werden. Künstlerischer Höhepunkt waren die Lieder, die der Monteverdi-Kammerchor Würzburg unter der Leitung von Professor Matthias Beckert sang.

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