Presseschau

07. Mai 2012

Ecuador. Perspektiven eines Landes im Umbruch

Vier Männer sitzen in Sesseln auf dem Podium im Vortragssaal der Katholischen Akademie und unterhalten sich: Der Erzbischof von Cuenca, Luis Cabrera Herrera , Akademiedirektor Florian Schuller, Kardinal Reinhard Marx und Professor Thomas Fischer (v.l.

Münchner Kirchenzeitung

20. Mai 2012 – Der Erzbischof von Cuenca, Luis Cabrera Herrera, ist ein bemerkenswerter Mann. Der Franziskaner beschönigt nichts, was in seiner Heimat Ecuador geschieht. Zugleich findet er zu allem, was negativ ist, ein großes, positives Aber: So entstünden gerade in wirtschaftlichen Problemzeiten Strukturen der Solidarität. (…)

Die rund 150 Teilnehmer der Veranstaltung „Ecuador – Perspektiven eines Landes im Umbruch“ in der Katholischen Akademie – darunter die Mitglieder der ecuadorianischen Delegation, die sich im Erzbistum aufhielt (…) – hören dem Erzbischof von Cuenca beeindruckt zu. Zuvor haben sie von Thomas Fischer, Direktor des Zentralinstituts für Lateinamerika-Studien der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, viele Hintergrund-Informationen zur aktuellen Lage des Landes erhalten. Gabriele Riffert

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