Presseschau

07. November 2011

Die eine Quelle und die beiden Ströme

Münchner Kirchenzeitung
20. November 2011 – Sie glauben an den einen Gott und bilden dennoch zwei Religionen: Juden und Christen. An zwei Beispielen wurde in der Katholischen Akademie aufgezeigt, worin das Trennende, aber auch das Gemeinsame der beiden Religionen besteht. (…)
Das erste Beispiel war der Sabbat, der bei den Juden „das Zentrum der Woche“ bildet, wie der Braunschweiger Landesrabbiner Jonah Sievers hervorhob. Dieser Tag trage als einziger einen Namen, die anderen Tage seien nur nummeriert, betonte Sievers. An diesem Ruhetag seien nur Aktivitäten erlaubt, die „Freude und Heilung“ bringen. Der einzelne Gläubige müsse selbst entscheiden, ob er an diesem Tag zum Besuch der Synagoge sein Auto benütze oder nicht. Andreas Schaller

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